Auf den Spuren von Naturheilpraktikerin Emma Kunz

Emma Kunz (1892–1963) war eine Schweizer Naturheilpraktikerin, Forscherin und Künstlerin mit einer Begabung für Telepathie. Schon als junge Frau erkundete Emma energetische Zusammenhänge und hielt ihre Erkenntnisse, die sie mit Hilfe eines Pendels gewann, auf Millimeterpapier fest. So entstanden ihre berühmten Zeichnungen, die sich durch komplexe geometrische Formen, Symbole und leuchtende Farben auszeichnen. Deutungen zu den Bildern sind nur mündlich überliefert und entsprechend rätselhaft ist ihr Werk bis heute geblieben.

 

Im Jahre 1942 entdeckte Emma Kunz in der Felsgrotte im Römersteinbruch oberhalb von Würenlos ein Muschelkalkgestein, dem sie heilende Kräfte zuschrieb. Sie gab ihm den Namen «Aion A», was auf Griechisch «Ewigkeit» bedeutet. Die starke Heilwirkung bewies Emma Kunz laut Überlieferungen an einem fünfjährigen Jungen, Anton C. Meier, der an schwerer Kinderlähmung erkrankt war. Nachdem die besten Ärzte nichts mehr für das Kind tun konnten, brachte sein Vater es zu Emma. Anton erhielt Umschläge aus dem fein zerriebenen Kalk und wurde angeblich innert weniger Monate wieder vollständig gesund. Bis heute ist «Aion A» in Schweizer Apotheken und Drogerien erhältlich und wird in diversen Therapien eingesetzt.

 

Anton C. Meier blieb Emma Kunz ein Leben lang verbunden und gründete 1986 das Emma-Kunz-Zentrum in Würenlos, um ihr Werk zu erhalten und einen Ort der Begegnung zu schaffen. Bis heute ist das Museum und die mächtige Felsgrotte ein beliebter Kraftort, der – ganz im Sinne von Emma Kunz – zahlreiche Besucher anzieht. Viele davon berichten von einem tiefen Gefühl der Ruhe und Zufriedenheit nach dem Betreten der Stätte.

 

Die Bilder von Emma Kunz werden in zahlreichen Galerien auf der Welt ausgestellt – aktuell zu sehen sind die Werke in der berühmten Londoner Serpentine Galerie.

 

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Quelle:
Emma Kunz Zentrum

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